AT AGRAR-TECHNIK GmbH & Co. KG
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Die Vorteile

Komplettanlagen
AT-Anlagen sind Komplettanlagen mit konsequenter Anwendung eines ökonomischen und ökologischen Kreislaufprinzips.

Alle Produkte bzw. Zwischenprodukte können alternativ sowohl intern als auch extern veredelt bzw. vermarktet werden.
Die bestehenden ökologischen Vorteile von Biodiesel im Vergleich zu Mineralöldiesel, u.a. durch geringeren Anteil von Rußpartikeln, Schwefelfreiheit und eine ausgeglichene CO2 Bilanz, werden zukünftig diesem Produkt im Umfeld der Einführung strengerer Qualitätsstandards (Stichwort: schwefelfreier Dieselkraftstoff) Marktvorteile verschaffen.

Die Erzeugung von Biodiesel ist unter umweltpolitischen- und agrarwirtschaftlichen Gesichtspunkten eine sinnvolle Alternative zum Dieselkraftstoff aus Mineralöl.

Es ist zu erwarten, daß immer schärfer werdende Umweltauflagen die Verwendung von fossilen Kraftstoffen erheblich verteuern wird. Die bei Biodiesel vergleichsweise wesentlich geringere Gefährdung bei Produktion, Lagerung, Transport und Anwendung verbessert den Schutz unserer Atmosphäre und garantiert den Schutz von Boden, Grundwasser und Gewässern.

Bei der limitierten Energie-Ressource Mineralöl ist mittelfristig mit einem extrem ansteigenden Rohstoffpreis zu rechnen. Daher bietet der Bau und Betrieb einer Methylesteranlage eine interessante Investitionsalternative mit der Chance, langfristig hohe Renditen zu erzielen.


Vergleich Biodiesel zu Mineralöldiesel
Das in AT-Biodieselanlagen produzierte RME hält selbstverständlich die DIN EN 14214 ein und kann somit heute in der bereits bestehenden Dieselmotor-Technologie wirtschaftlich eingesetzt werden.
Der Biodiesel kann in sämtlichen verfügbaren Dieseltriebwerken (Vorkammer-, Direkteinspritzer- und Common-Rail-Motore) verwendet werden. Biodiesel kann in beliebigem Verhältnis mit Dieselkraftstoff gemischt werden. Die Motorabgase enthalten deutlich weniger Ruß. Krebserzeugende Verbindungen sind nicht vorhanden.

Durch die Schwefelfreiheit eignet sich Biodiesel besonders zur Absenkung von Schadstoffemissionen mit Oxydationskatalysatoren. Biodiesel ermöglicht aufgrund seiner niedrigen Schwefel- (0.001%) und Phosphoranteile (10 ppm) den uneingeschränkten Einsatz von Oxydationskatalysatoren.

Die von Natur aus 4-fach höhere Schmierfähigkeit und somit exzellente Zündwilligkeit sind weitere Vorteile des Biodiesels.
Der ausgewogene Sauerstoffanteil (11%) führt zu einer gleichmäßigen und mit geringsten Emissionswerten verbundenen Verbrennung (kein Ruß und weniger ungefährliche Partikel).

Seine biologische Abbaubarkeit innerhalb von 21 Tagen macht ihn zu einem ökologischen Superkraftstoff.
Als regenerativer Kraftstoff besitzt Biodiesel eine unendliche Verfügbarkeit.

Campa® als Kraftstoff - Normen
Campa® als Kraftstoff - Eigenschaften




Umweltverträglichkeit
Die Umweltverträglichkeit von Biodiesel aus Pflanzenölen läßt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Bei der landwirtschaftlichen Erzeugung:
    Erweiterung der Fruchtfolge, Erosionsschutz, Bodentieflockerung (längere Bodenbedeckung).
  2. Bei der Herstellung:
    Geruchs- und abgasfreie Konversion, keine unverwertbaren Nebenprodukte.
  3. Beim Transport und Lagerung:
    Biologisch abbaubar (Wassergefährdungsklasse 1) und nicht brandgefährlich.
  4. Bei der Verwendung in Motoren:
    Der CO2-Ausstoß bei der motorischen Verbrennung ist bilanzneutral, d.h. genau die Menge an CO2, die die Pflanze aus der Atmosphäre zur Bildung von Pflanzenmasse (Stichwort: Photosynthese) entnommen hat, wird bei der Verbrennung wieder freigesetzt.

Dieses CO2 ist nicht klimawirksam. Durch den Einsatz von Biodiesel wird der CO2-Ausstoß reduziert und damit die Bedrohung des Weltklimas durch den Treibhauseffekt verringert.

Inzwischen sind die politischen Entscheidungen in der Europäischen Gemeinschaft gefallen, Biodiesel als Additiv bei schwefelfreiem Dieselkraftstoff einzusetzen, um die verbrennungstechnischen Nachteile (drastischer Verlust des Schmiereffektes) zu kompensieren.

Eine Beimischung, wie z.B. schon in Frankreich und Italien praktiziert, wurde gesetzlich in der EU verankert. Damit ist ein zusätzlicher Markt von bis zu 5,0 Mio. t p.a. in Deutschland entstanden.

Alleine AT baute Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 1,2 Mio. To/Jahr, in Planung und unter Vertrag befinden sich weitere 1,8 Mio. To/Jahr.






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